Primošten – Halbinsel und Weinland

Primošten

Primošten liegt etwa 30 Minuten mit dem Auto nördlich von Poljica, zwischen Marina und Šibenik. Der Ort ist eines der fotografischsten Motive dieser Küste: ein kleiner Altstadtkegel auf einer ehemaligen Insel, heute durch einen schmalen Landstreifen mit dem Festland verbunden. Oben auf dem Kegel sitzt die Kirche des hl. Georg aus dem 15. Jahrhundert, drumherum ein dichtes Gewirr aus engen Gassen, Steinhäusern und Pinien.

Primošten ist kleiner als Trogir und weniger spektakulär als Split, aber genau deshalb: entspannt. Einheimische sagen, Primošten sei „Dalmatien im Kleinformat”.

Was Primošten besonders macht

Babić und die Weinberge

Rund um Primošten wächst einer der bekanntesten Rotweine Dalmatiens: der Babić. Die Terrassen-Weinberge an den Hängen oberhalb des Orts sind von Menschenhand aus Trockensteinmauern aufgebaut – ein jahrhundertealtes Mosaik, das so markant aussieht, dass ein Foto davon in der UNO-Zentrale in New York hängt. Die UNESCO hat die Trockensteinbau-Kunst als immaterielles Kulturerbe anerkannt.

Wer Wein mag: in Primošten und den umliegenden Dörfern verkaufen die Winzer direkt ab Hof. Nachfragen bei der örtlichen Tourismusinfo, wer gerade Führungen oder Verkostungen anbietet.

Was sich anbietet

Hinkommen

Tourismusverband Primošten Trg biskupa Arnerića 2, 22202 Primošten Tel: +385 (0)22 571 111